

Die Schweizer Finanzplattform
Finanzen selber können – wir zeigen dir wie!
Finde mit den unabhängigen Finanzvergleichen von Become Wealthy die besten Schweizer Finanzdienstleister und baue mit den Ratgebern dein perfektes Finanzsetup.




















































































Das Finanzuniversum
Mit Become Wealthy navigierst du souverän durchs Schweizer Finanzuniversum. Egal ob du das perfekte Konto suchst, deine Säule 3a in Angriff nehmen willst oder mit dem Investieren durchstarten möchtest – hier findest du schnell und einfach das richtige Angebot und den passenden Ratgeber.


Der grosse Finanzvergleich
Finde schnell und einfach die besten Privatkonten der Schweiz mit der unabhängigen und kostenlosen Become Wealthy Vergleichsplattform. Wir wühlen uns für dich durch die Preistabellen und AGB, damit du auf einen Blick das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für dich findest.
Exklusive Become Wealthy Konditionen
Wir handeln für euch mit Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistern exklusive Konditionen und Angebote aus – dazu gehören z.B. Startguthaben, günstigere Gebühren, usw. So findest du über den Become Wealthy Vergleich nicht nur die besten Angebote, sondern profitierst zusätzlich wenn immer möglich von noch besseren Konditionen.


Finanzwissen
In unserem Blog und unseren Ratgebern sprechen wir ganz unschweizerisch über das wichtige Thema «Geld». Auf dem Markt finden sich unzählige Finanzangebote, die viele ratlos zurücklassen: Ob Bankkonten, Anlage-Lösungen, Säule 3a, Freizügigkeit, oder Kryptowährungen – viele Themen scheinen auf den ersten Blick schwer verständlich. Wir zeigen dir, wie du dich im Schweizer Finanzuniversum zurechtfindest.
Der Podcast
Tauche mit unserem Podcast in die spannende Welt der Finanzen ein – erfahre alles über das Schweizer Finanzsystem, Vermögensaufbau, Aktien, ETFs, Steuern, Vorsorge und vieles mehr.
Nimm deine Finanzen in die eigene Hand und plane sie genau so sorgfältig wie deine nächsten Ferien.

Häufig gestellte Fragen
FAQ
Eine Kreditkarte ist ein Zahlungsmittel, mit der man in Geschäften und Onlineshops zahlen kann. Auch Bargeldbezüge sind möglich, aber in der Regel teuer (verwende für Bargeldabhebungen Debitkarten). Die gesammelten Beträge werden einmal monatlich in Rechnung gestellt wird.
Die meisten Kreditkarten räumen eine Teilzahlungsoption ein. Die Rechnung kann also in Raten beglichen werden. Das kostet aber hohe Kreditzinsen (i.d.R. 12 - 13 %), weshalb wir dir empfehlen, die Kreditkartenrechnungen immer voll und pünktlich zu bezahlen.
In unserem unabhängigen Kreditkartenvergleich haben wir die wichtigsten Kreditkarten der Schweiz verglichen und anhand objektiver Beurteilungskriterien bewertet. So findest du auf einen Blick die besten Kreditkarten der Schweiz. Mithilfe der Filterfunktion kannst du zudem die Karten nach deinen individuellen Bedürfnissen filtern.
Am attraktivsten sind Gratis-Kreditkarten mit Cashback- und Bonusprogrammen. Im Einzelnen verlangen wir für ein sehr gutes Rating folgendes:
Für ein sehr gutes Rating fallen keine Fixkosten (Jahresgebühren) an. Und zwar egal ob du die Karte nutzt oder nicht.
Kartenzahlungen im Inland (in CHF) sind sowohl in Geschäften wie auch Online kostenlos.
Berücksichtigt werden umsatzabhängige Cashback- und Bonuspunkt-Gutschriften. Für ein gutes Testergebnis sind attraktive Cashback- oder Bonuskonditionen entscheidend.
Die digitale Rechnungsstellung (E-Rechnung) ist kostenlos.
Hinweis: Im Allgemeinen können drei Kreditkartentypen unterschieden werden: Standard (auch Silber oder Classic), Gold und Platinum. Im Vergleich finden nur die Standardangebote Berücksichtigung, da sich die Zusatzangebote von Gold- und Platinum-Karten meist nicht lohnen.
Was wir in der Rating-Berechnung nicht berücksichtigen und weshalb:
Mobile Payment:
Apple Pay, Samsung Pay, usw. – wir alle haben andere Vorstellungen von Must-have Features. Deshalb haben wir hierfür Filter eingerichtet, sodass du die besten Karten nach deinen individuellen Bedürfnissen filtern kannst.
Gebühren Bargeldbezüge:
Wir haben die Gebühren für jede Karte übersichtlich im Vergleich aufgeführt. Für die Berechnung werden sie nicht berücksichtigt, da Bargeld mit der Debitkarte abgehoben werden sollte. Bei Kreditkarten fallen hierfür hohe Gebühren an.
Gebühren Auslandsnutzung:
Wir haben die Gebühren für jede Karte übersichtlich im Vergleich aufgeführt. Für Zahlungen im Ausland bzw. in Fremdwährungen fallen i.d.R. hohe Gebühren an (Wechselkurs-Aufschläge, Bearbeitungsgebühren, usw.). Für die Auslandnutzung gibt es geeignete und günstige Karten, die speziell fürs Reisen und Auslandeinkäufe gemacht sind. Eine «Alleskönner-Karte» die sowohl im Schweizer Alltag wie auch im Ausland sehr attraktive Konditionen bietet, gibt es dagegen nicht.
Teilzahlung und Mahngebühren:
Wir haben die Kreditzinsen und Mahngebühren für jede Karte übersichtlich im Vergleich aufgeführt. Sowohl Kreditzinsen sowie Mahngebühren sind hoch, deshalb empfehlen wir dir, eine Kreditkarte nur zu nutzen, wenn du die Kreditkartenrechnung stets voll und pünktlich begleichen kannst, um diese Kosten zu vermeiden. Richte hierfür LSV oder eBill Daueraufträge ein.
Versicherungen:
Wir haben die Versicherungen für jede Karte übersichtlich im Vergleich aufgeführt. Du solltest deine Kreditkarte nicht aufgrund von Versicherungsleistungen auswählen. Vielmehr sind die für die Auswahl die Gebühren und Cashback- oder Bonusprogramme entscheidend. Günstige Kreditkarten bieten kaum Versicherungsschutz. Gold- und Platinumkarten bieten teils besseren Schutz, sind aber deutlich teurer als Basis-Kreditkarten und lohnen sich deshalb nur selten.
Willkommens-Angebote: Become Wealthy handelt wenn immer möglich exklusive Konditionen aus (z.B Startguthaben). Wir weisen diese Vorzüge mit einem Icon aus. Auf das Rating haben Willkommens-Angebote keinen Einfluss.
In unserem unabhängigen Kreditkarten-Vergleich haben wir die wichtigsten Kreditkarten verglichen. Die Filterfunktion hilft dir bei der Auswahl der perfekten Kreditkarte. Mit einigen Anbietern konnten wir exklusive Startpromotionen aushandeln. Diese haben aber keinen Einfluss auf das Rating-Ergebnis.
Unser Kreditkarten-Vergleich zeigt dir die besten Kreditkarten der Schweiz. Wir berücksichtigen hierzu die Gebühren sowie Cashback- und Bonusprogramme. Am attraktivsten sind Gratis-Kreditkarten mit Cashback- und Bonusprogrammen. Man muss sich aber bewusst sein, dass bei Gratis-Kreditkarten nur die Fixkosten bzw. Jahresgebühren entfallen. Damit die Kreditkarte kostenlos und damit attraktiv bleibt, sollte man folgendes beachten:
Bearbeitungsgebühren + Wechselkursaufschläge bei Auslandszahlungen ⇨ verwende im Ausland eigens eine dafür geeignete Auslands-Karte
Hohe Zinsen bei Teilzahlung (um 12% bis 13%) ⇨ zahle deine Kreditkartenrechnung nicht in Raten, sondern stets pünktlich und vollständig. Richte hierfür ein LSV-Auftrag oder eine Dauergenehmigung im eBill ein.
Bargelbezugsgebühren im In- und Ausland ⇨ verwende für Bargeldbezüge eine Debitkarte
Gebühren für Papierrechnung ⇨ nutze elektronische Rechnungen
Ja, wer in der Schweiz seine Einkäufe (im Geschäft oder Online) mit einer Gratis-Kreditkarte mit Cashback- oder Bonusprogramm bezahlt, profitiert bei jedem Einkauf. In unserem Kreditkarten-Vergleich findest du die besten Kreditkarten der Schweiz.
Zudem werden für Onlinezahlungen ältere Debitkarten nicht akzeptiert und in vielen Ländern werden für bestimmte Transaktionen (z.B. Mietwagen- oder Hotelreservationen) Kreditkarten verlangt. Beachte aber, dass eine Kreditkarte, die in der Schweiz attraktiv ist, meist im Ausland deutlich teurer ist. Die Alleskönner-Karte gibt es nicht, weshalb wir fürs Ausland eine eigens dafür geeignete Karte empfehlen.
Ja. Solche Karten sind insbesondere in Kombination mit Cashback- oder Bonusprogrammen sehr attraktiv. Gratis-Kreditkarte heisst, dass keine Jahresgebühren anfallen. Andere Kosten – z.B. für Bargeldabhebungen – können aber auch bei solchen Kreditkarten anfallen. In unserem Vergleich haben wir die möglichen Gebühren übersichtlich aufgeführt, sodass du dir den möglichen Kosten bewusst bist. Mit diesem Wissen kannst du solche Kreditkarten auch wirklich kostenlos nutzen.
Ob du eine Visa, Mastercard, Amex oder Diners-Kreditkarte auswählst, ist weniger entscheidend als du womöglich glaubst. Bei all diesen Anbietern handelt es sich um Zahlungsnetzwerke, womit vor allem entscheidend ist, wie viele Händler die Karten als Zahlungsmittel akzeptieren.
In der Schweiz werden Visa und Mastercard von fast allen Händlern akzeptiert. Amex und Diners sind ebenfalls verbreitet, werden aber von kleineren Händlern (z.B. Cafés) teils nicht akzeptiert. Amex und Diners kommen in der Schweiz deshalb meist als Kartenduo, das heisst in Kombination mit einer Visa oder Mastercard. Mit einem solchen Kartenduo kannst du dann praktisch überall bezahlen. Deshalb spielt es praktisch keine Rolle, für wen du dich entscheidest.
Wichtiger ist zu verstehen, dass die Banken über die Konditionen (Gebühren und Vorteile) entscheiden. Deshalb können zwei vergleichbare Visa-Kreditkarten bei zwei verschiedenen Banken deutlich unterschiedlich viel kosten. Du musst dich also nicht zwischen Mastercard, Visa, usw. entscheiden, sondern zwischen Banken, die Kreditkarten anbieten.
Der Kreditkartenherausgeber klärt im Rahmen des Antrags deine finanzielle Situation ab: Beruf, Lohn, Vermögen, Mietkosten, usw. Sie evaluieren also deine Bonität, also wie gut deine finanzielle Situation ist. Eine weitere Voraussetzung ist die Volljährigkeit, da Minderjährigen kein Kredit gewährt werden darf.
Für Minderjährige oder bei schlechter Bonität sind Prepaid-Kreditkarten oder Debitkarten eine gute Option.
Das Beantragen einer Kreditkarte geht schnell und einfach. Hierzu musst du ein Antragsformular ausfüllen. Heute geht dies meist online. Zudem musst du deine Identität verifizieren. Hierzu brauchst du deine ID oder deinen Pass. Bei einigen Banken kannst du eine Kreditkarte nur beantragen, wenn du auch ein Konto bei dieser Bank hast. In unserem Vergleich kannst du nach Kreditkartenanbietern filtern, wo dies keine Voraussetzung ist.
Im Rahmen des Antrags wirst du in der Regel nach folgendem gefragt:
Name, Geburtsdatum
Adresse
Zivilstand, Anzahl unterhaltsberechtigte Kinder
Staatsangehörigkeit
Wohnsituation (Miete, Eigentum, bei Eltern)
Mietzins oder Hypothekarzins
Berufliche Situation (Angestellt, Selbstständig, Pensioniert, Ausbildung, nicht berufstätig)
Monatliches Nettoeinkommen/Rente
Steuerbares Vermögen (wird meist nur gefragt, wenn nicht berufstätig)
Mit diesen Angaben klärt der Anbieter deine finanzielle Situation (sog. Bonität). Meist dauert es nach Versendung des Antrags einige Tage bis Wochen, bis du die Kreditkarte nach positiver Prüfung deines Antrags erhältst.
In der Schweiz gibt es viele Kreditkartenanbieter, wozu Banken, Detailhändler (z.B. Coop), Airlines (z.B. Swiss) oder direkt Kreditkartenherausgeber zählen. Wir haben die Kreditkarten der wichtigsten Anbieter in unserem Kreditkarten-Vergleich verglichen:
American Express, Aargauische Kantonalbank (AKB), Automobil Club der Schweiz (ACS), AEK Bank 1826, Appenzeller Kantonalbank (APPKB), BancaStato, Bank Avera, Bank Cler, Basler Kantonalbank (BKB), Freiburger Kantonalbank (BCF), Banque Cantonale de Genève (BCGE), Banque Cantonale du Jura (BCJ), Banque Cantonale Vaudoise (BCV), Berner Kantonalbank (BEKB), Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB), Bonus Card, Swisscard, Cembra, Conforama, Coop, Conercard, CSX, Fnac, Graubündner Kantonalbank (GKB), Glarner Kantonalbank (GLKB), IKEA, Lipo, Luzerner Kantonalbank (LUKB), Manor, Migros, Nidwaldner Kantonalbank (NKB), Poinz, PostFinance, Raiffeisen, Schwyzer Kantonalbank (SZKB), Schaffhauser Kantonalbank (SHKB), St. Galler Kantonalbank (SGKB), Swiss Miles More, TCS, Thurgauer Kantonalbank (TKB), UBS, Valiant, Viseca, Walliser Kantonalbank (WKB), Zuger Kantonalbank (ZugerKB), Zürcher Kantonalbank (ZKB)
In der Schweiz wird unterschieden zwischen:
Standard-Karten (Classic, Silber oder Basic genannt)
Gold- und Platinum-Karten
Prepaidkarten
Mit Prepaid-Kreditkarten kann man nicht mehr Geld ausgegeben, als man im Voraus auf das Prepaid-Kartenkonto geladen hat.
Gold- und Platinumkarten bieten Zusatzangebote wie Versicherungen, sind dafür aber auch deutlich teurer und lohnen sich meist nicht.
Neben Basis-Kreditkarten werben viele Kreditkartenanbieter mit Gold- und Platinumkarten. Neben einem edleren Design und Prestige kommen solche Karten meist mit vielen Zusatzleistungen, wie Versicherungen oder Zugang zu Flughafen-Lounges. Für diese Zusatzleistungen verlangen die Anbieter jedoch hohe Gebühren. Zudem können diese Zusatzleistungen meist nur unter engen Voraussetzungen in Anspruch genommen werden – man sollte also die AGB ausführlich studieren. Wir empfehlen bei der Auswahl einer Kreditkarte allein auf die Gebühren und Cashback- bzw. Bonusprogramme zu achten, da die Bezahlfunktionen von Basis und Gold-/Platinum-Karten die gleichen sind.
„Normale“ Kreditkarten: Zunächst wird dein Kartenantrag geprüft und bei Genehmigung ein Kreditrahmen eingeräumt. Deshalb wirst du im Antrag auch über deine berufliche Tätigkeit, dein Einkommen und dein Vermögen befragt. Über diesen Betrag kannst du dann frei verfügen und einmal im Monat erhältst du eine Kreditkartenrechnung über die angesammelten Beträge. Du erkennst eine solche Karte meist am Aufdruck „Credit“ auf der Vorderseite.
Debitkarten:
Diese Karten erkennst du am Aufdruck „Debit“ auf der Vorderseite. Der Betrag wird hier zeitnah direkt deinem Konto abgebucht.
Im Geschäft:
Die meisten Geschäfte schreiben auf ihren Schaufenstern an, welche Kreditkarten akzeptiert werden.
Im Zweifel kannst du es einfach ausprobieren. Bei Beträgen über einer Limite von in der Regel 40 bis 100 Franken (abhängig vom Anbieter) musst du den Pin eingeben. Mit Apple Pay, Google Pay, usw. kannst du auch mit deinem Smartphone bezahlen. Vor allem in den USA musst du die Rechnung unterschreiben. In der Schweiz ist das dagegen sehr unüblich.
Online:
Beim Online-Shopping gibst du deine Kreditkartendaten ein (Name, Kartennummer, Ablaufdatum und Kartenprüfnummer [CVC]). Da heute meist eine zweistufige Identifizierung erfolgt, musst du die Zahlung zusätzlich mit einem SMS Code oder über eine App genehmigen.
Mit praktisch allen neuen Karten kannst du kontaktlos bezahlen. Ermöglicht wird dies dank sogenannte Near Field Communication (NFC). Du musst nur die Karte oder dein Smartphone an das Lesegerät halten. Bis zu Limiten von CHF 40 bis CHF 100 ist auch kein PIN notwendig, was das Bezahlen im Alltag schneller und bequemer macht.
Fürs Zahlen mit dem Handy sind Apple Pay, Samsung Pay und Google Pay am verbreitetsten. Auch mit Uhren kann inzwischen bezahlt werden (z.B. Apple Watch oder SwatchPAY!).
Während früher für Onlineeinkäufe die Eingabe der Kartennummer, des Ablaufdatums und der Kartenprüfnummer (CVC) gereicht haben, erfolgt heute eine zweistufige Verifizierung. Du erhältst hierzu entweder einen SMS-Code oder eine Bestätigungsanforderung per App.
Im Geschäft wirst du bei höheren Beträgen nach deinem PIN gefragt. Mit dem Smartphone (z.B. Apple Pay) musst du die Zahlung jeweils mittels Fingerabdruck, PIN oder Face-ID verifizieren.
Geht die Karte verloren oder wird sie gestohlen, musst du die Karte sperren lassen. Entweder per Telefon-Hotline oder teils auch direkt in der App.
Sollte beim Bezahlen trotzdem ein Problem auftauchen – die Zahlung wird zum Beispiel doppelt abgebucht oder du sitzt einem betrügerischen Shop auf – hast du noch die Möglichkeit das Geld über ein sogenanntes Chargeback-Verfahren zurückholen. Bei einer Debitkarte ist das Geld dann weg, da es deinem Konto direkt abgebucht wird. Hier musst du auf die Kulanz des Verkäufers auf Rückerstattung zählen.
Ja, das Zahlen mit diesen Diensten ist sogar sicherer als mit normalen Karten.
Apple Pay: Bei jedem Einkauf benutzt Apple eine gerätespezifische Nummer zusammen mit einem einzigartigen Transaktionscode. So wird deine Kreditkartenummer niemals auf deinem Gerät oder auf Apple Servern gespeichert und auch die Händler erfahren beim Zahlen deine Kartennummer nicht. Auch deine Einkäufe bleiben privat, da Apple Pay keine Daten zu deinen Transaktionen speichert, die auf dich zurückführen.
Google Pay: Deine Kartennummer wird zu keiner Zeit auf deinem Smartphone gespeichert, sondern stattdessen eine verschlüsselte virtuelle Kontonummer verwendet. Beim Bezahlen sendet Google Pay also eine virtuelle Kontonummer anstatt die tatsächliche Kartennummer an den Händler, womit deine Zahlungsinformationen geschützt bleiben.
Samsung Pay: Kartennummern werden durch zufällige Tokens ersetzt und weder auf deinem Smartphone noch bei Samsung gespeichert.
Bei einigen Anbietern erhältst du zwei Karten (z.B. Amex + Mastercard). Damit profitierst du von einer welt- und schweizweit sehr hohen Abdeckung. Sollte eine Karte also mal nicht akzeptiert werden, kannst du immer noch auf die Zweitkarte zurückgreifen. Zudem gibt eine Zweitkarte für den Fall des Verlustes zusätzlich Sicherheit, da man dann immerhin noch auf die Zweitkarte zurückgreifen kann.
Wer mir PayPal bezahlen will, muss eine Zahlungsmethode hinterlegen. Eine Möglichkeit ist das Hinterlegen deiner Kreditkarte. Der Vorteil von PayPal ist, dass Nutzer beim Bezahlvorgang im Shop keine sensiblen Daten wie die Kreditkartennummer preisgeben, was Onlineshopping sicherer macht.
Ein weiterer Vorteil: Möchtest du beispielsweise mit deiner Amex bezahlen, da du dort den höchsten Cashback erhältst, aber der Shop Amex im Gegensatz zu PayPal nicht akzeptiert, kannst du deine Amex bei PayPal hinterlegen und so dennoch mit deiner Amex bezahlen und den Cashback einstreichen.
Wenn du eine Kreditkarte nutzt, ist es gut zu wissen, wo Kosten entstehen können:
Jahresgebühr: Viele Kreditkarten verlangen eine Grundgebühr. Es gibt aber auch Gratis-Kreditkarten. Auch bei Gratis-Kreditkarten können die nachfolgenden Kosten anfallen. Wenn du diese Kosten vermeidest, kannst du Gratis-Kreditkarten komplett kostenlos nutzen.
Abhebegebühr: Bei Bargeldbezügen an Geldautomaten im In- oder Ausland fallen meist hohe Gebühren an.
Fremdwährungsgebühren: Bei Transaktionen im Ausland bzw. in Fremdwährung (andere Währung als CHF) fallen meist Transaktionsgebühren an (Fixbetrag oder Prozentsatz). Dazu kommen in der Regel versteckt Kurszuschläge, indem ein ungünstiger Wechselkurs verwendet wird.
Kreditzinsen: Wenn du die Kreditkartenrechnung nicht voll bezahlst, sondern in Raten (sog. Teilzahlung), wird dir auf den ausstehenden Betrag ein Zins berechnet. Der beläuft sich meist zwischen 12 bis 13 Prozent. Deshalb solltest du deine Kreditkartenrechnungen stets voll und pünktlich bezahlen.
Gebühr für Papierrechnung: Wie bereits an vielen Stellen üblich berechnen auch Kreditkartenanbieter für Papierrechnungen eine Gebühr, während E-Rechnungen (z.B. per E-Mail oder eBill) kostenlos sind.
Im Gegensatz zu Einkäufen in der Schweiz in Franken fallen im Ausland bzw. bei Fremdwährungseinkäufen, meist hohe Kosten an. Neben Bearbeitungsgebühren für die Transaktion verwenden die meisten Anbieter ungünstige Umrechnungskurse, die weit über dem Interbankenkurs liegen.
Eine Alleskönner-Karte gibt es nicht – also eine, die sowohl in der Schweiz wie auch im Ausland jegliche Vorteile auf sich vereint. Deshalb empfehlen wir für Zahlungen im Ausland eigens dafür geeignete Karten (Vergleich ist in Arbeit).
Unabhängig davon, ob du mit einer VISA, Mastercard oder American Express zahlst oder, ob es sich um eine Kreditkarte oder Debitkarte handelt: Bei jeder Kartenzahlung fallen Kosten für den Händler an.
Allerdings ist dabei zu beachten, dass auch Zahlungen mit Bargeld kosten für die Händler verursachen, indem Personalkosten für Bargeldzählung, -verwaltung und -transport sowie meist Einzahlungsgebühren bei der Bank anfallen.
Einmal monatlich werden die gesammelten Beträge in Rechnung gestellt. Die Kreditkartenrechnung bezahlst du am einfachsten mit Lastschriftverfahren (LSV) oder eBill Dauerauftrag, sodass die Rechnung automatisch beglichen wird. Du kannst dir die Rechnung auch per Post oder elektronisch (z.B. PDF-Rechnung per Email) zustellen lassen. Papierrechnungen sind heute oft kostenpflichtig.
Wichtig ist, die Rechnung stets pünktlich zu bezahlen, da ansonsten Mahngebühren (20-60 CHF) und Schuldzinsen anfallen.
Zudem sollte die Kreditkartenrechnung stets ganz beglichen werden, da die Teilzahlungsoption – also die Begleichung der Rechnung in Raten – mit hohen Kreditzinsen (meist 12%-13%) einhergeht.
Die Zahlungsfrist liegt meist zwischen 15 und 25 Tagen.
Im Antragsprozess prüft der Anbieter deine Bonität – also finanzielle Situation – und legt danach deine Limite fest. Im Vergleich haben wir die maximale Limite bei jeder Karte aufgeführt. Wenn dir deine Limite zu tief ist, kannst du eine Erhöhung beantragen. Der Kreditkartenanbieter entscheidet dann, ob er deinem Gesuch nachkommt.
Wenn du deine Ausgabenlimite selbst erhöhen willst, z.B. für die Ferien, kannst du auch im Voraus Geld auf dein Kreditkarten-Konto überweisen. Damit erhöht sich die Limite automatisch in Höhe des überwiesenen Betrages.
Bei einigen Kreditkarten kann die Ausgabenlimite bis zu einem gewissen Grad überzogen werden, meist ohne, dass man davon etwas bemerkt. Die Kreditkartenanbieter wollen damit die finanzielle Flexibilität der Kunden garantieren (z.B. während Ferien). Bei einigen Anbietern kann man in der App einstellen, dass man über Limiten-Überschreitungen informiert wird. Diesem „Puffer“ muss man sich als Kreditkartennutzer bewusst sein – du trägst also die Verantwortung die Übersicht über deine Ausgaben zu behalten.
Bei den meisten Kreditkarten gibt es eine Teilzahlungsoption. Das bedeutet, dass du nicht die ganze Kreditkartenrechnung sofort begleichen musst, sondern in Raten bezahlen kannst.
Dafür werden aber hohe Kreditzinse (meist 12%-13%) verrechnet. Deshalb solltest du deine Rechnungen stets voll und pünktlich bezahlen. Richte LSV oder eBill Dauerauftrag ein, um die Rechnungsbegleichung zu automatisieren.




